Frech und undankbar...?

Also nicht die junge Frau auf dem Foto. Das bezieht sich eher auf das, was ich als Text neben dem Bild platziert habe.
Die Energie, wenn man den üblichen, allgemein verbreiteten und „anerkannten" Einheitsbrei der Portraitfotografie hinter sich lässt, ist schlicht und überwältigend zugleich.
Das ist nicht als Kritik an der Masse gemeint, sondern als ein Weg, für sich selbst, und nicht für „Klicks und Likes“ zu arbeiten.
The energy that comes from leaving behind the usual, widely accepted, and "accepted" uniformity of portrait photography is both simple and overwhelming.
This isn't meant as a criticism of the masses, but rather as a way to work for yourself, not for "clicks and likes."
Regeln zu kennen ist sinnvoll und gut.
Jahrzehnte daran festzukleben aber nicht unbedingt.
Mag sein, dass das Ergebnis beim Veröffentlichen nur einem, oder zwei oder drei Leuten gefällt. Oder niemanden, weil es den üblichen Anforderungen nicht entspricht, quasi "erfolglos" online steht.
Na und? Arbeite für dich, nicht für einen kurzen Hype.
derpuma - 30. Mär, 07:28
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