Samstag, 22. August 2026

Naja...

B-2

Ein paar gute Aufnahmen gab es schon. Ärgerlich bleibt es trotzdem.

Fazit?
Es ist vermutlich nicht wirklich immer nötig, aber bei den Vorbereitungen für ein Shooting kurz zu überprüfen, ob alles normal läuft ist sinnvoll.

Die Kamera musste nicht zum Hersteller in die Werkstatt. Ein kompletter Werksreset hat alles behoben. Manchmal hat man auch Glück..
75 mal gelesen

Mittwoch, 12. August 2026

Oooops...

B-1

Dreimal verschoben und dann war es soweit. Offen gestanden bin ich mehr als unzufrieden mit meiner Arbeit. Heftiges Licht und unerwartete technische Probleme.
Ich beziehe mich dabei ganz konkret auf meine Arbeit. B. hat alles gegeben und mitgeholfen, dass es trotz der Schwierigkeiten ein paar entspannte Stunden vor Ort wurden.

Was war denn so dramatisch?
Das ist relativ einfach. Keine Ahnung wodurch das ausgelöst wurde, so fair möchte ich schon auch mit mir selbst umgehen, waren die Einstellungen für den Autofokus zerschossen.

Ab der ersten Minute lieferte die Kamera nur Brei, egal was ich versucht habe. Selbst eine kurze Unterbrechung, in der ich versucht habe, dem Fehler auf die Spur zu kommen brachte keinen Erfolg. Ich bin alle entsprechenden Einstellungen im Menü durchgegangen, ich konnte den Fehler nicht finden oder abstellen. Und ja...ich behaupte immer noch, dass ich das Gerät gut kenne.
Darauf, dass mir ausgerechnet so etwas wie der Autofokus Schwierigkeiten machen könnte, hätte ich niemals vermutet. Warum auch, lief immer problemlos, zuverlässig, gut. Selbstverständlich?
Es kann einen schon zum verzweifeln bringen, etliche gute Szenen nicht einfangen zu können, weil das Biest nur Matsche liefert.

Abbruch?
Wäre eine Möglichkeit gewesen.
Was geht einem da durch den Kopf...?
Die schwierige Terminplanung mit wetterbedingten Verschiebungen, der nicht unerhebliche Aufwand für B. die entsprechenden Klamotten zusammen zu stellen. Dabei so zu planen, dass wir die Umkleidekabine nicht benötigen (ihre eigene Entscheidung), die vielen kleinen Details in der Kleidung, um die sie sich Gedanken gemacht hat. Die Anfahrt zur Location usw.

Ich hatte zwei Kameras geplant, aber ohne eine Backup-Kamera. Dabei besitze ich eine, die technisch nicht so viel anders konzipiert ist, nur mit einem Prozessor weniger.

Zwei unterschiedliche Systeme, aufgrund der Brennweite, aufgrund der Möglichkeiten.
Die Probleme haben mich so aus dem Konzept gebracht, dass ich anfing mich nur noch um die Bildschärfe zu kümmern und alle normal notwendigen und selbstverständlichen Schritte, die zu einem guten Ergebnis führen, zu komprimieren. Zu schnell, zu hastig, zu nervös, zu dilettantisch. Ich konnte später oft nur mit dem Kopfschütteln, welche Dinge ich häufiger einfach übersehen habe.

Meine Lösung statt Abbruch? Manueller Fokus...kannte ich von früher ein wenig, ein Versuch war es wert. Nach ein paar Fehlschlägen klappte es, auch wenn mich die kurze 200%-Anzeige bei halbgedrücktem Auslöser ein paar mal eher verwirrt hat.

Sich aber eher auf die Bildschärfe zu konzentrieren ist eine blöde Idee.

Einmal scharf gestellt und ich feuerte ein fach los. Mache ich sonst nicht wirklich, mir reichen oft drei annähernd identische Foto, doch hier wollte ich unbedingt wenigstens ein paar Aufnahmen, die verwertbar sind...

Viel Ausschuss, viele ähnliche Aufnahmen. Unnötig Mehrarbeit am Rechner, mehr Zeit für weniger Ergebnisse. Schlimm genug. Schlimmer fand ich allerdings, dass ich erst zwei Tage nach dem Shooting bereit war, mich um die Fotos zu kümmern. Ich wollte mich mit dem Desaster nur ungern beschäftigen und war überzeugt, dass nicht viel gutes dabei sein kann. Anders als sonst fand ich auch bei Entwicklung nur schwer und verzögert Zugriff auf eine Bearbeitung die sich für mich richtig anfühlt.

...also lehrreich war es.
174 mal gelesen

Donnerstag, 23. Juli 2026

Heul doch...

Seltsame Zeiten gerade. Einige Pläne für Shootings sind aktuell unerledigt oder komplett vom Tisch.
Für einen Fotoverrückten wie mich ein schäbiger Zustand. Aber was soll ich machen, auf Blümchen und Bäumchen zu wechseln ginge, aber das ist nunmal nicht mehr unbedingt mein Thema.

Aktshooting mit Lea: canceld
Waterhouseprojekt Teil 1 im Schlosspark mit Dani: canceld
Waterhouseprojekt Teil 2 am Teich mit Yole: canceld
Duo, mit Lina und Lilli: keine Ahnung, es kommt keine Rückmeldung

Gothic-Shooting mit Birsen: laufend, geplant für Ende dieser Woche nach dreimaligem Verschieben...

Natürlich habe ich zwischendurch Fotos gemacht, alte Fotos bearbeitet, im Archiv gewühlt und vergessenes wiedergefunden. Es gab den einen oder anderen verborgenen "Schatz". Bei Entstehung durchgefallen, den damaligen Ansprüchen nicht genügend, oder zu viele ähnliche Varianten.
270 mal gelesen

Samstag, 13. Juni 2026

28 mm

B-

Ich bin mittlerweile glücklich über meine Kaufentscheidung von 2021.

Es hat einige Zeit gedauert, bin ich mich mit der "kleinen" Q2 angefreundet habe. Mittlerweile, nach einigen erfolgreichen Fotos von meiner Enkelin, ein paar "Familiengeschichten" und letztendlich auch das Shooting "Stadtlichter" ist mir klar, dass da sehr vieles machbar ist.
Bei einer Recherche auf Flickr (Suche nach Q und Q2) sind mir ein paar Fotografen aufgefallen, die alle denkbaren Themen mit einer Q gemacht haben.

Für diejenigen, die gerade nicht wissen worum es geht: Kamera mit fest verbautem Objektiv, Brennweite 28mm, großer Sensor, lichtstark...bla bla. Alles nicht so wichtig, aber für Portraits also nicht so unbedingt jedermanns Sache.

Es macht mir mittlerweile wirklich Spaß mit dem Teil, die Ergebnisse sind gut.
Ich fürchte, egal welches Werkzeug man nutzt, man sollte es hinreichend kennen...das war anfangs einfach nicht so.

Bei dem kommenden Gothic-Shooting ist das Teil für mindestens 30 Minuten eingeplant. Bin gespannt.
675 mal gelesen

Montag, 30. März 2026

Frech und undankbar...?

A-Tiny-Moment-Of-Time-

Also nicht die junge Frau auf dem Foto. Das bezieht sich eher auf das, was ich als Text neben dem Bild platziert habe.


Die Energie, wenn man den üblichen, allgemein verbreiteten und „anerkannten" Einheitsbrei der Portraitfotografie hinter sich lässt, ist schlicht und überwältigend zugleich.
Das ist nicht als Kritik an der Masse gemeint, sondern als ein Weg, für sich selbst, und nicht für „Klicks und Likes“ zu arbeiten.

The energy that comes from leaving behind the usual, widely accepted, and "accepted" uniformity of portrait photography is both simple and overwhelming.
This isn't meant as a criticism of the masses, but rather as a way to work for yourself, not for "clicks and likes."

Regeln zu kennen ist sinnvoll und gut.
Jahrzehnte daran festzukleben aber nicht unbedingt.

Mag sein, dass das Ergebnis beim Veröffentlichen nur einem, oder zwei oder drei Leuten gefällt. Oder niemanden, weil es den üblichen Anforderungen nicht entspricht, quasi "erfolglos" online steht.
Na und? Arbeite für dich, nicht für einen kurzen Hype.
146 mal gelesen

Mittwoch, 25. März 2026

Woohoo...

Das "Waterhouse - Projekt" nimmt Formen an.
- Modelzusage: vorhanden
- Location: gefunden
- Briefing: erstellt und verschickt

Nun geht's an die Planung und Feinarbeit.
Bin gespannt - angesetzt ist das für den Zeitraum zwischen Mai - August.

Update?
Ich bin aus Erfahrung skeptisch. Immer, wenn auf eine Nachricht gar keine Reaktion erfolgt sieht es nicht sooo gut aus mit der Durchführung.
Aber es haben sich andere Dinge in den Vordergrund geschoben...Für Ende Mai etwas mit dem Thema Gothic. Grobe Ideen gibt es, Location passt, Zusage zuverlässig.

So ist das manchmal. Das Gothic-Shooting hätte gestern stattgefunden. Einschließlich eines Vorgesprächs war alles super. Allerdings hat uns das Gelände einen Streich gespielt. Viel Regen und als Folge vermutlich sehr viel Matsche hat uns davon abgehalten, die Zugfahrt anzutreten. Verschoben auf nächste Woche. Das wird schon...
916 mal gelesen

Freitag, 20. März 2026

Mal schauen...

plane-

Bin mir noch nicht so ganz sicher, ob das was wird. Zum einen kann ich nicht schreiben und zum anderen ist es etwas mehr Aufwand als mir lieb ist...
873 mal gelesen

Samstag, 14. März 2026

Wow...

Ich bin geflasht…habe gestern zum ersten Mal einen Maler wahrgenommen, den ich bislang scheinbar völlig ignoriert habe: Waterhouse.
Ich würde gerne mal ein Foto, eine Szene entwickeln und planen das in diese Richtung geht. Hat jemand Interesse mich zu unterstützen und Modell zu stehen?
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